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Mit Hilfe des Schachs formte ich meinen Charakter. Das Schachspiel lehrt vor allem, objektiv zu sein. Man kann nur dann ein großer Meister werden, wenn man sich seiner Fehler und Mängel bewusst wird - ist das nicht ganz so wie im Leben? (Alexander Aljechin)

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1. Runde:                                                                                                                            06.11.2015

Stefan Dosch         -Markus Dosch           0:1

Martin Frei          -Bastian Röse           1:0

spielfrei: Heinrich Scharlinger

 

2. Runde:                                                                                                                                                                        11.12.2015

Markus Dosch         -Martin Frei            1:0

Heinrich Scharlinger-Stefan Dosch           0:1

spielfrei: Bastian Röse

 

3. Runde:                                                                                                                                                                        22.01.2016

Martin Frei          -Heinrich Scharlinger   1:0

Bastian Röse         -Markus Dosch           0:1

spielfrei: Stefan Dosch

 

4. Runde:                                                                                                                                                                        12.02.2016

Heinrich Scharlinger-Bastian Röse            :

Stefan Dosch         -Martin Frei            1:0

spielfrei: Markus Dosch

 

5. Runde:                                                                                                                                                                        04.03.2016

Bastian Röse         -Stefan Dosch           0:1                    

Markus Dosch         -Heinrich Scharlinger   1:0

spielfrei: Martin Frei

 

 

 

Tabelle:

PlatzName                 P  DVS  SoBe  DWZ

1.    Markus Dosch         4   -4  5    1605

2.    Stefan Dosch         3   -2  2    1764

3.    Martin Frei          2   -2  0    1220

4.    Bastian Röse         0   20  0    1682

5.    Heinrich Scharlinger0   20  0

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Letzter Nachholtermin: 08.04.16

(danach werden bei allen nicht gespielten Partien die Ergebnisse vom Turnierleiter bestimmt)

Bedenkzeit: 1 h / Partie

Das Ergebnis wird erst nach dem jeweiligen Spieltag berücksichtigt.

Bei Punktgleichheit an den ersten Plätzen werden zwei Schnellschachpartien mit je 20 Minuten gespielt, ansonsten zählt die Feinwertung.

P    = Punkte                   (Wertung)

DV   = direkter Vergleich       (1. Feinwertung)

S    = Siege                    (2. Feinwertung)

SoBe = Sonneborn-Berger-Wertung (3. Feinwertung)

DWZ  = Deutsche Wertungszahl    (4. Feinwertung)

SF Bad Mergentheim III – SK Buchen/Walldürn Am Sonntag reisten die Spieler des SK Buchen/Walldürn nach Bad Mergentheim, um dort die zweite Runde der Bereichsliga Nord auszuspielen. Nach einer Niederlage in Runde 1 erhoffte man sich diesmal einen Sieg, der, nach Bekanntgabe der Aufstellungen, nicht unrealistisch schien.

Leider erhielt diese Ambition einen frühen Dämpfer, da Martin Frei gegen den noch jungen, aber dennoch spielstarken, Ruben von Kortzfleisch ein Abzugsschach übersah, was den Verlust einer Figur und wenig später der Partie zur Folge hatte.

Es dauerte nicht lange, da endeten zwei weitere Partien. Bernhard Meixner und Stefan Dosch verständigten sich jeweils mit ihren Gegnern auf ein Remis in ausgeglichener Stellung. Erfolgreicher war an diesem Tag Michael Ehrle, der gewohnt schnell seine Züge machte und sich in einem Endspiel mit Springer gegen Läufer und jeweils 5 Bauern widerfand. Sein Freibauer am Rand erforderte die ständige Aufmerksamkeit des gegnerischen Königs, weshalb sein Springer viele Freiheiten genoss. Diesen nutzte er für einige geschickte Manöver, die letzten Endes in einem erzwungen Abtausch des Läufers und einem weiteren Freibauern endete, worauf sich sein Gegner geschlagen gab.

Der Spielstand war also wieder ausgeglichen, was Joachim Münch dazu veranlasste, das Remisangebot seines Gegners anzunehmen. Die Stellung bot ohnehin nur noch wenige Perspektiven auf einen Sieg, weshalb es oftmals zu riskant ist, den Gewinn forcieren zu wollen.

Beim Stand von 2,5:2,5 lag der Ausgang der Begegnung nun in den Händen der verbleibenden 3 Duelle. Am Spitzenbrett versuchten beide Parteien, den Bauernriegel vor dem König zu durchbrechen. Am sechsten Brett konnte sich Markus Dosch zwei Mehrbauern erspielen, musste dafür aber einen gefährlichen Angriff auf seinen König in Kauf nehmen. In der letzten Begegnung suchte Bastian Röse nach einer Möglichkeit, den Spieler der schwarzen Figuren unter Druck zu setzen.

Diese Partie endete auch als erstes, da es ihm nicht gelang, Schwächen in der gegnerischen Stellung zu erzeugen. Da er zudem nur noch wenig Zeit auf der Uhr hatte, bot er ein Remis an, was nach einigem Zögern auch angenommen wurde. Leider verschlechterte sich währenddessen die Position von Hans Leidecker am Spitzenbrett mehr und mehr. Die schwarze Dame konnte einen Bauern gewinnen und kam dadurch an den weißen König heran. Dieser war darauf gezwungen, sich langsam aber stetig in Richtung Spielfeldmitte zu bewegen, wo ihn bereits zwei Türme erwarteten. Diesem Druck hielt Hans Leidecker am Ende nicht mehr Stand, verlor mehrere Bauern und wenig später die Partie.

Ein Sieg von Markus Dosch musste also her, um zumindest noch ein Unentschieden zu erreichen. Er hatte zwar weiterhin die beiden Mehrbauern, doch diverse offene Linien und Diagonalen ließen seinem König kaum Luft zum Atmen. Zudem bot ihm die Situation auch keine guten Möglichkeiten, um einen Gegenangriff einzuleiten. Seine Hoffnung war, dass sich sein Gegner in Zeitnot einen entscheidenden Fehlzug erlaubte, um den materiellen Vorteil zum Sieg zu bringen. Doch darauf hoffte er vergebens, denn sein Kontrahent fand einige gute Züge und brachte damit die schwarze Stellung samt König zum Kollabieren.

Somit konnten die Walldürner auch am zweiten Spieltag keinen Punktgewinn verzeichnen und sehen sich der stetig schwieriger werdenden Aufgabe gegenüber, den Klassenerhalt noch zu schaffen.

 

Beim Offenen Odenwälder Schachkongress war der Schachklub Buchen-Walldürn dieses Jahr wieder auf der Suche nach dem besten Schachspieler aus dem Bezirk. Dass der erste Platz hart umkämpft wird, war schon nach der Teilnehmererfassung klar, denn ein Viertel der Anwesenden spielen oder haben schon in der zweiten Liga gespielt.

Dennoch schaffte der Internationale Meister Oleg Spirin vom Zweitligist Untergrombach seiner Favoritenrolle gerecht zu werden. In der letzten Runde spielte er gegen Ulrich Armasow, welcher beim BG Buchen auch schon Erfahrungen in der zweiten Liga sammelte. Da dem Internationalen Meister ein Remis für den Titel reichte und Ulrich Armasow sich somit einen überraschend guten vierten Platz sicheren konnte, einigten sich beide sehr für auf ein Unentschieden. Stark spielte auch Bernd Reinhardt vom BG Buchen. Mit dem zweiten Platz rangiert er auf einer ihm gerecht werdende Position. Ebenfalls zufrieden war er mit einem Remis in der letzten Runde. Gegen sein Vereinskollegen Mika Trunk einigte er sich auf ein Unentschieden, wovon auch sein Gegner profitierte, denn Mika Trunk konnte somit sich als bester Jugendlicher im Turnier behaupten. Der zweite Titelträger Wolfgang Haag, ein FIDE-Meister vom SK Schweinfurt ließ auch nichts anbrennen. Zwar musste er zwei Niederlagen einstecken, aber dennoch reichte es ihm für einen guten dritten Platz. Fünfter wurde Karlheinz Eisenbeiser vom BG Buchen.

In seiner Klasse am besten spielte Lothar Gottsmann vom SK Tauberbischofsheim auf. Den Preis für den besten Spieler mit einer DWZ, der deutschen Wertungszahl, unter 1800 durfte er sich bei der Siegerehrung abholen. Mit einem siebten Platz rangiert er direkt hinter seinem Vereinskollegen Horst Schmidt. Immerhin zeigte der SK Buchen-Walldürn auch, dass er mitspielt, in dem der Vorsitzende Bernhard Meixner den Preis für den besten Spieler mit einer DWZ unter 1500 abholen durfte. Er hat es geschafft sich nach zwei Niederlagen zu Beginn des Turniers auf der achten Position zu festigen. Gerade noch in die Top Ten hat sich auch Tillmann Schmucker vom BG Buchen geschoben. Dies hatte für in den Rating Preis für den besten Spieler unter 1400 DWZ zur Folge. Einen weiteren Jugendpreise erhielt der zweitbeste in seiner Kategorie, Sandro Schmitt, welcher im BG Buchen spielt. Eine kleine Überraschung war es wahrscheinlich auch für Simon Weber vom SK Buchen-Walldürn, als der Preis für den drittbesten Jugendspieler erhielt. Eine zusätzliche Ehrung ging nochmals an die Familie Meixner. Dieses Mal diese Mal durfte Sebastian Meixner sich freuen, denn mit dem Preis für den besten vereinslosen Spieler durfte er vor Beginn des Turniers auch nicht gerechnet haben. Einen Erfolg konnte auch Aaron Link verzeichnen, denn in seinem ersten Turnier konnte er gleich den Preis für den zweitbesten vereinslosen Spieler in Empfang nehmen.

Bei der Siegerehrung bedankte sich Bernhard Meixner dafür, dass der Ortsvorsteher Nico Hofmann die Sporthalle zur Verfügung stellt und dass alle Teilnehmer trotz enormer Hitze dies über sieben Stunde lange durchgehalten haben. Somit dürfte es nach dieser Anstrengung für jeden Spieler, Helfer und Organisator ein Erfolg gewesen sein.

SK Buchen/Walldürn – SC Eppingen IV Am Sonntag, den 27.09.2015, empfing der SK Buchen/Walldürn die vierte Mannschaft des Schachclubs aus Eppingen. Da man selbst, im Gegensatz zu den Gästen, in Bestbesetzung antreten konnte, war die Hoffnung auf einen erfolgreichen Einstieg in die neue Saison groß.

Allerdings mussten die Walldürner sehr früh einen ersten Dämpfer der Erwartungen hinnehmen, da Bastian Röse einzügig eine Figur einstellte und die Partie aufgab.

Wenig später erfolgte auch schon der nächste Rückschlag, nachdem Michael Ehrle die Verteidigung seines Königs nicht mehr aufrechterhalten konnte, die nach einem schönen Konterangriff seines Gegners schon vorher brüchig geworden war.

Währenddessen manövrierte sich Mannschaftsführer Stefan Dosch in eine unangenehm zu spielende Stellung. Mit einem Qualitätsopfer versuchte er, wieder die Initiative zu übernehmen, was sein Gegenüber aber gekonnt zu verhindern wusste. Die Stellungs- und Materialnachteile überwiegten schlussendlich und endeten in einer weiteren Niederlage und einem 0:3 – Rückstand.

Darauf folgte das Partieende von Peter Kaiser. Die lange Zeit geschlossene Stellung wurde in wenigen Zügen aufgelöst, wobei Peter Kaiser einen Mehrbauern aufweisen konnte. Diesen konnte er aber nicht gewinnbringend einsetzten, verlor ihn etwas später wieder und nahm so das Remisangebot seines Gegners an.

Um doch noch den Tagessieg davontragen zu können, mussten alle verbleibenden Partien mit einem Sieg auf Walldürner Seite enden. Den Anfang dafür machte Martin Frei am letzten Brett, der seine tolle Leistung krönen konnte. Schon früh entschied er sich für ein Opfer, dessen Widerlegung seinem Gegenüber nicht gelang. Den daraus entstandenen Vorteil münzte er souverän in einen vollen und verdienten Punkt um.

Weiter ging es mit Markus Dosch, der sich in einer anfänglich ausgeglichenen Partie einen kleinen materiellen Vorteil erspielen konnte. Sein erfahrener Gegner machte es ihm zwar nicht leicht, doch letzten Endes gelang es ihm, diesen Vorteil mit einigen gelungenen Manövern zu einem vollen Punkt zu verwerten.

Die beiden letzten Partien wurden an Brett eins und zwei ausgetragen. Während sich Hans Leidecker in einem für ihn aussichtsreichen Endspiel befand, musste Joachim Münch einen Mehrbauern durch die Zeitnotphase bringen. Dies gelang ihm jedoch nicht, da die Stellung mit so wenig Bedenkzeit zu unübersichtlich war und er dementsprechend zwei Bauern verlor. Nichtsdestotrotz war ein Remis im Bereich des Möglichen, doch durfte er sich dafür keine Fehler erlauben. Leider war der Druck auf seinen König am Ende zu groß und er übersah eine Läufergabel, durch die er einen Turm verlor und resigniert aufgab.

Zwar brachte Hans Leidecker, trotz äußerst hartnäckigem Gegner, gekonnt seinen Vorteil über die Ziellinie, doch das änderte nichts an der bereits feststehenden Niederlage des SK Buchen/Walldürn.

Nach dem Verlust von Alexander Dosch an den Schachclub Ingelheim wird der Klassenerhalt in dieser Saison ein schwieriges Unterfangen.

Offener Odenwälder Schachkongress 2015

 

Buchen-Eberstadt

 

Rangliste:  Stand nach der 7. Runde 
RangTeilnehmerTitelTWZAtVerein/OrtLandSRVPunkteBuchhBuSumm
1. Spirin,Oleg IM 2418 M SC Untergrombac CZE 6 1 0 6.5 29.5 197.0
2. Reinhardt,Bernd   2162   BG Buchen GER 5 1 1 5.5 28.0 189.5
3. Haag,Wolfgang FM 2177   SK Schweinfurt GER 5 0 2 5.0 31.0 192.0
4. Armasow,Ulrich   1859   BG Buchen GER 3 3 1 4.5 25.0 185.5
5. Eisenbeiser,Karlh   1935   BG Buchen GER 4 1 2 4.5 24.5 190.5
6. Schmidt,Horst   2149   SK Tauberbischo GER 4 0 3 4.0 30.5 179.0
7. Gottsmann,Lothar   1237   SK Tauberbischo GER 3 2 2 4.0 23.5 166.5
8. Meixner,Bernhard   1517   SK Buchen-Walld GER 2 4 1 4.0 23.0 159.5
9. Trunk,Mika   914   BG Buchen GER 3 2 2 4.0 21.5 176.0
10. Schmucker,Tillman   1227   BG Buchen GER 3 2 2 4.0 21.5 174.0
11. Münch,Joachim   1931   SK Buchen-Walll GER 3 1 3 3.5 32.0 176.0
12. Schmitt,Sandro       BG Buchen GER 3 1 3 3.5 24.0 161.5
13. Kuhn,Holger   1643   SC Paimar GER 3 0 4 3.0 27.0 172.0
14. Dosch,Markus   1605   SK Buchen-Walld GER 3 0 4 3.0 26.0 179.5
15. Weber,Simon       SK Buchen-Walld GER 3 0 4 3.0 21.5 157.0
16. Kolb,Klaus   1123   BG Buchen GER 1 3 3 2.5 24.5 158.5
17. Meixner,Sebastian       vereinslos   2 0 5 2.0 16.5 160.0
18. Link,Aaron       vereinslos   1 1 5 1.5 19.5 151.5
19. Pospischel,Tobias       vereinslos   1 0 6 1.0 23.0 150.0
20. Homeister,Alexand       SK Buchen-Walld GER 1 0 6 1.0 18.0 154.5

 




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